VAN CLEEF & ARPELS LEGENDEN


    Renée Puissant & René Sim Lacaze

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    Van Cleef & Arpels' Stil der Vorkriegszeit war von einer herausragenden künstlerischen Partnerschaft geprägt. Renée Puissant, die Tochter von Estelle Arpels und Alfred Van Cleef, übernahm 1926, nach dem Tod ihres Ehemanns, die künstlerische Leitung der Maison. René Sim Lacaze war ein talentierter Zeichner und Designer, der sich dem Unternehmen 1922 anschloss. Gemeinsam schufen sie ein kreatives Meisterwerk, das bis zum heutigen Tag fortbesteht.

    Da sie selbst keine Künstlerin war, vertraute sie auf Lacaze, um ihre sprudelnden Ideen zu Papier zu bringen. Ausgehend von seinen ersten Skizzen, brachte sie ihre eigenen detaillierten Vorschläge ein.

    Die Kreationen gingen aus dem ästhetischen Dialog der beiden komplementären Persönlichkeiten hervor.

    Von 1926 bis 1939 trugen sie dazu bei, dass Van Cleef & Arpels sich an der Spitze des Schmuckdesigns etablieren konnte.

    Ein ästhetischer Dialog zwischen zwei komplementären Persönlichkeiten.

    Renée Puissant - Van Cleef & Arpels
    Renée Puissant

    Die entworfenen Stücke wirkten sich auf die gesamte moderne Juwelierskunst aus. Die japanisch inspirierte Panier Fleuri Brosche spiegelt den figurativen Stil wider, dem sich die Maison in den Mittzwanzigern verschrieben hatte, während das 1937 für eine französische Gesellschaftsdame entworfene Collerette-Collier mit seinen reihenweise angeordneten Rubinen im Kissen-Schliff, gespickt von Diamanten im Baguette-Schliff, heute wie damals für Begeisterung sorgt.

     

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