In den 1960er-Jahren entwickelte Van Cleef & Arpels Sonderanfertigungen für internationale Persönlichkeiten wie Barbara Hutton, Fürstin Grazia Patrizia von Monaco und die Kaiserin Farah Pahlavi von Persien. 1968 schuf die Maison das erste lange Alhambra-Collier, das eine Ikone der Schmuckwelt werden sollte.

1967

Premiere des Balletts Jewels von George Balanchine in New York

Claude Arpels machte Bekanntschaft mit George Balanchine, dem Mitbegründer des New York City Ballet. Aus diesem Zusammentreffen entstand die Idee für Jewels – einem, ganz den Edelsteinen gewidmeten, Ballett, das im April 1967 Premiere feierte. Die drei Akte des Balletts, Emeralds, Rubies und Diamonds, waren jeweils nach Musik von Fauré, Strawinsky und Tschaikowski inszeniert.

1967

Anfertigung der Krone für die Kaiserin Farah Pahlavi von Persien

Für die Krönung der Kaiserin Farah Pahlavi von Persien entwarf die Maison ihre Krone, ihr Collier und ihre Ohrringe, sowie den von den Mitgliedern der kaiserlichen Familie getragenen Schmuck.

1967

Brosche Cinq Feuilles von Maria Callas

Die berühmte griechische Sopranistin Maria Callas bereicherte ihre Sammlung um den Clip Cinq Feuilles, besetzt mit Diamanten und sechs burmesischen Rubinen mit einem Gesamtgewicht von 15,77 Karat.

1968

Kreation der ersten langen Halskette Alhambra

1968 brachte die Maison eine wahre Ikone des Glücks heraus: die Kollektion Alhambra. Von einem vierblättrigen Kleeblatt inspiriert wurde ihr markantes Motiv über die Jahre hinweg durch eine große Vielfalt natürlicher Materialien bereichert: zum Beispiel verschiedene Hartsteine, Perlmutt oder Diamanten.