NEWSROOM

Natur und Astronomie stehen bei der vierten Ausgabe der Homo Faber in Venedig, Italien, im Mittelpunkt

1. September 2026

Automat Planétarium. Kollektion Objets Extraordinaires

Vom 1. bis zum 30. September 2026 nimmt Van Cleef & Arpels mit Stolz zum vierten Mal an der Biennale Homo Faber teil. Diese von der Michelangelo Foundation kuratierte Ausgabe findet in der Fondazione Giorgio Cini in Venedig statt.

 

Die künstlerische Leitung von Es Devlin lässt die Besucher unter dem Motto „An Island of Light“ in eine sinnliche Reise eintauchen. Natur und Astronomie, zwei der beständigen Inspirationsquellen der Maison, werden in den Räumen „An Infinite Birdsong“ und „Tapestry“ gewürdigt.

 

Die Besucher sind dazu eingeladen, eine Auswahl historischer und zeitgenössischer Clips sowie den Automaten Planétarium zu entdecken, auf dem mit Edelsteinen besetzte Planeten ein himmlisches Ballett vollführen. Eine poetische Hommage an die Wunder des Himmels, die die Zusammenarbeit der Maison mit dem Savoir-faire der beteiligten Kunsthandwerker widerspiegelt.

Automat Planétarium

Automat Planétarium. Kollektion Objets Extraordinaires™

Automat Planétarium

Kollektion Objets Extraordinaires™

Zusammensetzen der Muster aus Lapislazuli. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Zusammensetzen der Muster aus Lapislazuli

Abgleichen des Wachsmodells mit der Zeichnung. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Abgleichen des Wachsmodells mit der Zeichnung

Auftragen von Lack in die Gravurrille. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Auftragen von Lack in die Gravurrille

Befestigen der Struktur des Mars aus Gelbgold an dem orangefarbenen Mondstein. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Befestigen der Struktur des Mars aus Gelbgold an dem orangefarbenen Mondstein

Einlage von Amarantblättern auf der Unterlage aus Ceylon-Zitronenbaum. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Einlage von Amarantblättern auf der Unterlage aus Ceylon-Zitronenbaum

Seit 2017 bringt Van Cleef & Arpels die Poesie seines Universums durch großformatige Automaten zum Ausdruck. Der Automat Planétarium von 2025 würdigt die Wunder des Himmels, eine der geschätzten Inspirationsquellen der Maison, und stellt die Sonne und die von der Erde aus sichtbaren Planeten in kostbaren Materialien dar. Dank eines komplexen mechanischen Uhrwerks, das in den Uhrenwerkstätten von Van Cleef & Arpels in Genf entwickelt und montiert wurde, bewegt sich jeder Himmelskörper mit seiner tatsächlichen Rotationsgeschwindigkeit. Der Mond selbst umkreist die Erde und verleiht dem Werk Tag für Tag Leben.

Ein unendlicher Vogelgesang

Clip Hirondelle. Platin, Rubin, Diamanten. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Hirondelle, 1927

Platin, Rubin, Diamanten

Sammlung Van Cleef & Arpels

Dieser kostbare weiße Vogel, der anmutig durch die Luft schwebt, ist charakteristisch für Diamant- und Platin-Kompositionen der 1920er-Jahre. Im Laufe dieses Jahrzehnts stellte die Maison sowohl in Frankreich heimische Arten als auch Vögel aus fernen Regionen dar. Die unterschiedlichen Diamantschliffe – vom Brillant- bis zum Baguetteschliff – geben zusammen mit der komplexen durchbrochenen Struktur und der zweidimensionalen Form die Anatomie und Bewegung des Vogels mit außergewöhnlicher Präzision und Poesie wieder. 

Die ersten beiden Clips entstanden im Kontext der Retro-Bewegung der 1940er-Jahre und präsentieren eine stilisierte Interpretation des Vogels ein. Ihr Design ist nicht mehr an eine bestimmte Art gebunden, sondern bringt die wesentliche Form, Bewegung oder Haltung des Tieres zum Ausdruck. Diese Abstraktion wird zum Teil durch die großflächigen, hochglanzpolierten Goldoberflächen erreicht – eine Technik, die Van Cleef & Arpels bereits seit den 1920er-Jahren bevorzugt einsetzt. 

Clip Oiseau, 1945. Gelbgold, Platin, Saphire, Diamanten. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Oiseau, 1945

Gelbgold, Platin, Saphire, Diamanten

Sammlung Van Cleef & Arpels

Clip Oiseau, 1946. Gelbgold, Weißgold, Rubine, Saphire, Diamanten. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Oiseau, 1946

Gelbgold, Weißgold, Rubine, Saphire, Diamanten

Sammlung Van Cleef & Arpels

Clip Oiseau des Îles, 1963. Platin, Gelbgold, Smaragde, Rubin, Saphire, Diamanten. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Oiseau des Îles, 1963

Platin, Gelbgold, Smaragde, Rubin, Saphire, Diamanten

Sammlung Van Cleef & Arpels

Clip Moineau, 1968. Gelbgold, Saphir. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Moineau, 1968

Gelbgold, Saphire

Sammlung Van Cleef & Arpels

Clip Perroquet, 1992. Gelbgold, Smaragd, Chrysopras, Onyx, Koralle, Diamanten. Sammlung Van Cleef & Arpels.

Clip Perroquet, 1992

Gelbgold, Smaragd, Chrysopras, Onyx, Koralle, Diamanten

Sammlung Van Cleef & Arpels

Die Clips Oiseau aus den 1960er-Jahren zeugen von der Edelsteinexpertise der Maison, ihren kühnen Farbkombinationen und ihrer Goldschmiedekunst in Gelbgold. Die neugierigen Tiere sitzen auf einem Ast, statt im Flug dargestellt zu werden, und sprühen vor Lebendigkeit. Beim Clip von 1963 wird die Bewegung durch den geschwungenen Schwanz und die Anordnung farbiger Edelsteine eingefangen, während der Clip von 1968 ein üppiges, aus Gold gearbeitetes Gefieder zeigt, das seine wachsame und dynamische Haltung unterstreicht.

 

Der Clip Perroquet von 1992 schließlich strahlt eine unverwechselbare Ästhetik der 1990er-Jahre aus, die von klaren Linien und einem Zusammenspiel der Materialien geprägt ist. Die übereinanderliegenden Federn erzeugen einen Color-Blocking-Effekt, der durch die Lünettenfassung aus Gelbgold noch verstärkt wird. Der Kontrast zu dem mit Diamanten im Pavé besetzten Körper verleiht der Komposition zusätzliche Strahlkraft. 

 

Diese Kreationen bringen die Lebensfreude von Van Cleef & Arpels in stilisierten Formen zum Ausdruck und vereinen leuchtende Farben, anmutige Formen und ausgewogene Texturen.

  • Natur und Astronomie stehen bei der vierten Ausgabe der Homo Faber in Venedig, Italien, im Mittelpunkt

     

    Datum: vom 1. bis 30. September 2026

     

    Öffnungszeiten:  

    Montag bis Sonntag von 10:00 bis 19:00 Uhr

     

    Ort:  

    Fondazione Giorgio Cini 

    Isola di San Giorgio Maggiore, 30133 Venedig, Italien

     

    Um Ihren Besuch vorzubereiten, klicken Sie hier